Fahrspur von einem Kreuzfahrtschiff
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Passagier 23: Der Fitzek-Bestseller im Fernsehen

Kreuzfahrt- und Psychothriller-Fans dürfte der Roman "Passagier 23" von Bestseller-Autor Sebastian Fitzek ein Begriff sein. Sie dürfen sich nun besonders freuen, denn der Stoff wurde verfilmt. RTL zeigt den Thriller "Passagier 23 - Verschwunden auf hoher See" am Donnerstag, den 13.12.2018, um 20:15 Uhr. Der Film wurde von Zieglerfilm Köln GmbH mit Förderung der Film- und Medienstiftung NRW produziert. Die Hauptrolle spielen Lucas Gregorowicz ("Lammbock – Alles in Handarbeit"), Picco von Groote ("Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern") und Oliver Mommsen („Tatort“, „Reif für die Insel“). Zum weiteren Schauspieler-Ensemble gehören Liane Forestieri („Lena Lorenz“), Kim Riedle („Back for Good“) sowie Mercedes Müller („Tschick“).

Darum geht es in Passagier 23

Die Handlung von "Passagier 23" dreht sich um Martin Schwartz, der seine Frau und seinen Sohn vor fünf Jahren während einer gemeinsamen Kreuzfahrt mit der "Sultan of the Seas" (Anmerkung: Das Kreuzfahrtschiff wird im Film "Sirius" heißen) verloren hat. Nun taucht eine geheimnisvolle Frau auf, die behauptet, neue Informationen über den Tod seiner Familie zu haben. Der Polizeipsychologe begibt sich deshalb zurück an Bord des Kreuzfahrtschiffes, wo erneut eine Mutter und ihr Kind verschwinden. Doch diesmal kehrt das Kind zurück, und hat den Teddy seines Sohnes im Arm. Schwartz verdächtigt den Kapitän sowie weitere Crew-Mitglieder und setzt alles daran, den Fall mithilfe einer Bordärztin zu lösen.

Idee zum Roman

In einem Interview mit RTL erzählt Sebastian Fitzek, dass er bereits selbst mehrere Male eine Kreuzfahrt gemacht hat. Die Idee zum Roman kam aber durch einen Freund: „Ich bin dann noch hellhörig geworden, als ein gut befreundeter Rechtsmediziner zu mir sagte, ja natürlich ist tendenziell so ein Kreuzfahrtschiff der perfekte Ort für das perfekte Verbrechen“, erklärte Fitzek. Die Dreharbeiten von "Passagier 23" fanden auf einem echten Kreuzfahrtschiff statt und wurden von Fitzek persönlich begleitet. Der Autor betont: „Ich freue mich sehr, dass (der Regisseur) Alexander Dierbach einerseits so nah an dem Roman geblieben ist, andererseits ein eigenständiges Kunstwerk geschaffen hat."

Der Meister der Psychothriller: Sebastin Fitzek

Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und schreibt seit seinem 29. Lebensjahr Bücher. Seit 2006 hat er sich auf Psychothriller spezialisiert. Schon sein Erstlingswerk „Die Therapie“ (2006) wurde ein Bestseller – genauso wie alle darauffolgenden Romane. Mittlerweile werden seine Bücher in mehr als 24 Sprachen übersetzt. Bereits fünf seiner Thriller wurden außerdem verfilmt, darunter "Das Kind" (2012), "Das Joshua-Profil" (2018), "Abgeschnitten" (2018) und "Amokspiel" (2018).

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