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Umwelt im Fokus: TUI Cruises senkt Schiffsemissionen weiter

Am 11. Mai 2018 tauft TUI Cruises sein neuestes Flottenmitglied am Rande des Hamburger Hafengeburtstages. Mit umweltfreundlichen Technologien und Materialien leistet die neue Mein Schiff 1  einen wichtigen Beitrag zu einem der zentralen Anliegen der Reederei: Das Unternehmen möchte die Auswirkungen seiner Reisen auf die Umwelt so gering wie möglich halten. Der Umweltschutz ist in der Unternehmensstrategie von TUI Cruises seit Beginn fest verankert und folgt dem Kurs einer kontinuierlichen Verbesserung. Für das Jahr 2017 hat sich die Reederei 18 konkrete Umweltziele gesetzt, von denen 16 erreicht oder übererfüllt wurden. Das belegt der Umweltzwischenbericht 2017, der am 04. Mai 2018 veröffentlicht wurde.

Von Abfallvermeidung bis Schadstoffsenkung: Die Umweltziele 2017

TUI Cruises hat für das Jahr 2017 insgesamt 18 Umweltziele aus den folgenden strategischen Bereichen definiert:

  • Klimaschutz und Emissionsminderung
  • Ressourcenschutz
  • Energieeffizienz
  • Nachhaltigkeit in der Lieferkette
  • Transparenz der Umweltperformance
  • Umweltsensibilisierung von Mitarbeitern und Gästen sowie Einbeziehen von Interessengruppen

Sechzehn Umweltziele wurden im Berichtsjahr erreicht oder deutlich übertroffen. Auch externe Organisationen haben ihre Anerkennung für das hohe Umweltschutz-Engagement des Unternehmens mit der Nominierung für drei Awards zum Ausdruck gebracht.

Zentrales Thema 2017: Abfallvermeidung an Bord

Ein Kernbestandteil des Umweltmanagements von TUI Cruises ist ein umfassendes Abfallmanagement. Im Berichtsjahr 2017 hat die Reederei die kontinuierliche Arbeit an der Abfallvermeidung an Bord und die Optimierung der Recyclingquote erfolgreich fortgesetzt. In der Abteilung Umweltmanagement wurden im Jahr 2017 zusätzliche personelle Kapazitäten geschaffen. Das Abfallaufkommen pro Person und Übernachtung ist im Berichtszeitraum zwar um 2 Prozent gestiegen, gleichzeitig konnte die Recyclingquote jedoch um weitere 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden.

Das folgende Video erklärt das Abfall- und Abwassermanagement an Bord der Wohlfühlflotte:

Reduzierung der Lebensmittelabfälle an Bord

Gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris e.V. und United Against Waste e.V. hat TUI Cruises bereits im Herbst 2016 das Food-Waste-Projekt zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen auf Kreuzfahrtschiffen ins Leben gerufen und für das Projekt die EcoTrophea 2017, den Nachhaltigkeitspreis des Deutschen Reiseverbandes (DRV) gewonnen. Dank des erfolgreichen Pilotprojekts konnten die Lebensmittelabfälle auf der Mein Schiff 4  im Berichtsjahr um gut 17 Prozent reduziert werden. Vor diesem Hintergrund wird TUI Cruises die erfolgreich erprobten Maßnahmen im laufenden Jahr auf die gesamte Mein Schiff  Flotte ausweiten.

Vermeidung von Plastikmüll

Die Vereinten Nationen (UN) haben im Jahr 2015 eine Agenda mit 17 Zielen (Sustainable Development Goals) für nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2030 veröffentlicht. Insbesondere die Ziele 12 („Ensure sustainable consumption and production patterns“) und 14 („Conserve and sustainably use the oceans, seas and marine resources“) greifen das Thema Abfall auf. Im Einklang mit diesen Zielen legt TUI Cruises in Zusammenarbeit mit der Muttergesellschafft RCCL einen Schwerpunkt der momentanen Aktivitäten auf die systematische Reduktion von Plastik und Einwegprodukten an Bord der gesamten Mein Schiff  Flotte. Das Unternehmen hat deshalb im Jahr 2018 damit begonnen, alle Plastik- und Einwegartikel an Bord systematisch zu erfassen und Maßnahmen zur Vermeidung von Plastik zu erarbeiten. Im Berichtszeitraum wurden so die folgenden Maßnahmen umgesetzt:

  • Umstellung von Einzelverpackungen auf Spender bei Pflegemitteln in der Kabine
  • Einführung von Mehrwegbechern beim Begrüßungsgetränk an der Pier
  • Austausch von Cocktail-Sticks aus Plastik gegen umweltfreundliche Holzvarianten
  • Trinkhalme aus Plastik nur noch auf Nachfrage (bereits seit 2016)
  • Spender statt Einzeltütchen für Ketchup oder Senf
  • Umstellung der an Bord eingesetzten Händedesinfektion auf ein wiederauffüllbares System

CO2-Emissionen und Luftschadstoffe

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Senkung von Emissionen und Luftschadstoffen. Jedes der selbst gesteckten Ziele bezüglich CO2-Emissionen, Schwefel-, Stickoxid und Feinstaubausstoß hat TUI Cruises im Berichtsjahr 2017 deutlich übererfüllt:

  • Die CO2-Emissionen wurden pro Person und Übernachtung um 2,59 Prozent gesenkt.
  • Die Stickstoffemissionen gingen um fast 6 Prozent zurück.
  • Die Schwefelemissionen gingen um mehr als 20 Prozent zurück.
  • Feinstaubemissionen wurden um 10 Prozent gesenkt.

Diese Erfolge bestätigen die Reederei in ihrem konstanten Bemühen, die umweltfreundlichste Flotte der Welt zu betreiben. TUI Cruises nutzt auf allen Neubauten rund um die Uhr so genannte Hybrid-Scrubber zur Abgasreinigung. In der Ostsee werden diese ausschließlich im geschlossenen Modus, bei dem keinerlei Waschwasser aus dem System ins Meer gelangt, genutzt.

Im folgenden Umweltfilm werden die Maßnahmen zur Emissionsminderung verständlich erklärt:

Einsatz von Liquefied Naturals Gas bleibt Option

Der Einsatz von Liquefied Natural Gas (LNG) als besonders emissionsarmer Treibstoff bleibt für TUI Cruises grundsätzlich eine Option. Da sich die LNG-Antriebe jedoch nur langsam im Neubaubereich umsetzen lassen, behält sich die Reederei zunächst den umfassenden Einsatz von Abgasfiltern bei.

Biodiversität

Der Erhalt und Schutz der Vielfalt von Arten und Ökosystem gehört zu den wichtigsten Zielen von TUI Cruises. Im Berichtsjahr hat sich das Unternehmen deshalb mit verschiedenen Projekten für die Biodiversität eingesetzt. Im Rahmen von Landausflügen bietet die Reederei die Möglichkeit, die biologische Vielfalt der bereisten Destinationen zu erleben. Zu diesem Zweck wurden unter anderem die „Grün & Fair“-Landausflüge entwickelt. Unter diesem Namen bietet TUI Cruises nicht nur besonders schonende Exkursionen an, sondern hilft auch über das damit verbundene Spendenprogramm den Arten- und Naturschutz direkt vor Ort zu fördern. In der Saison 2016/2017 wurden so 204.300 Euro eingesammelt, die verschiedenen Umweltprojekten zugutekommen.

Wasser

Zwar wurde das selbst gesteckte Ziel einer Reduktion um 2 Prozent nicht in vollem Umfang erreicht, trotzdem konnte TUI Cruises den Wasserverbrauch pro Person und Übernachtung um 212,33 Liter senken. Zudem wurden Mitarbeiter im Bereich Housekeeping vermehrt geschult, um zum Beispiel die Handtuchwechsel-Policy in den Kabinen noch konsequenter umzusetzen und so den Wasserverbrauch zu senken.

Schiffsneubauten

Die neue Mein Schiff 1

TUI Cruises setzt bei allen Neubauten auf umweltfreundliche Technologien. Die neue Mein Schiff 1  erfüllt die Kriterien für Stickoxid-Grenzwerte in festgelegten Stickstoff-Emissionskontrollgebieten der nordamerikanischen Küste der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO in vollem Umfang.

Auch im Innenbereich der Schiffe setzt TUI Cruises auf umweltfreundliche Maßstäbe und achtet bei der Ausstattung auf die Verwendung nachhaltiger Materialien. Auf der neuen Mein Schiff 1  hat die Reederei von der Bettwäsche über Handtücher bis hin zu Bademänteln sämtliche Textilien auf Biobaumwolle umgestellt. Mit der Indienststellung des neuen Schiffes hat die Reederei zudem ein Bettwäschewechsel-Konzept eingeführt, das dem Gast ermöglicht die Bettwäsche länger zu nutzen und so unnötiges Waschen zu vermeiden.

Engagement

Jedes Jahr unterstützt TUI Cruises ein lokales Projekt, das die Mitarbeiter vorschlagen und auswählen. Mitarbeiter und Gäste sammeln ein Jahr lang über verschiedene Aktionen auf Messen und internen Veranstaltungen Geld für den guten Zweck. Im Berichtsjahr kamen so 50.000 Euro für den Hamburger Ankerland e.V. zusammen.

Senior Environmental Managerin Lucienne Damm vertritt TUI Cruises als aktives Mitglied im Nachhaltigkeitsausschuss des DRV. Dieser hat im Berichtsjahr eine umfassende Broschüre zum Thema Klimaschutz in der Reisebranche veröffentlicht. Mit der Best-Practice-Broschüre gibt der DRV seinen Mitgliedern Anregungen für einen aktiven Klimaschutz.

TUI Cruises arbeitet zudem bereits seit 2010 aktiv in verschiedenen Projekten der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris mit. Die Initiative engagiert sich weltweit für die Verbesserung der Lebensverhältnisse, den Erhalt der biologischen Vielfalt sowie den Umwelt- und Klimaschutz.

Ausblick auf das Jahr 2018

Für das Jahr 2018 hat TUI Cruises bereits neue Ziele konkretisiert. Einen Fokus legt das Unternehmen hierbei auf das Thema Abfall. So soll beispielsweise das Projekt zur „Reduktion von Lebensmittelabfällen“ und dessen Maßnahmen auf die gesamte Mein Schiff  Flotte ausgeweitet werden.

Den kompletten Umweltzwischenbericht 2017 können Sie hier als PDF-Datei downloaden.

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